Stimmen aus der Elternschaft


„Die Schule ist auf einem sehr guten Weg. Hier wird sich liebevoll und professionell um die Schüler gekümmert.“ Susanne Scherf


"Sie ermöglichen Schülern eine stabile Persönlichkeitsentwickling innerhalb ihrer Peergroup unter gereifter Aufsicht von Lehrern, die ihren Beruf noch als Berufung verstehen. Sie verwirklichen ein Ganztagskozept für Gymnasialschüler, wie es außer in Deutschland und Österreich sonst auf der ganzen Welt üblich ist. In Ihrer Schule haben die Schüler ein zu Hause neben ihrem eigentlichem zu Hause, so dass sie sogar weite Anfahrtwege in Kauf nehmen, um in Ihrer Institution lernen zu dürfen." Andrea Krafft-Lange


„Ich erlebe am FGH sorgfältig ausgewählte und fachlich kompetente Lehrer, die mit hoher Motivation und großer Kreativität Schülern in kleinen Klassen umfangreiches Wissen und vielfältige Kompetenzen vermitteln. Der Wissensdurst leistungsstarker Schüler kann aufgrund der Fachkompetenz der Lehrkräfte gestillt werden. Mit leistungsschwächeren Schülern werden pädagogische Wege gesucht und gefunden, diese zu besseren schulischen Leistungen zu führen. Meine Kinder berichten von konstruktiver Arbeitsatmosphäre und Umgang miteinander auf Augenhöhe. Klausuren werden umfangreich kommentiert und damit die Benotung nachvollziehbar gemacht. Die Benotung von Klausuren unterliegt einer schulinternen Überprüfung. Abiturklausuren unterliegen in einer Phase sogar einer Korrektur durch Externe. Ich bin begeistert, dass das gesamte Repertoire an möglichen Beschäftigungsverhältnissen genutzt wird, um die jeweils kompetenteste Person für eine bestimmte Aufgabe zu gewinnen. Ich bin begeistert, dass dies auch ehemalige, pensionierte Lehrer von staatlichen Schulen sind, die an Ihren früheren Schulen zu den Spitzenkräften gehörten und nun noch in Teilzeit unterrichten. Das Schulgeld am FGH ist für mich eine Investition in die Bildung und Zukunft meiner Kinder. Das Management ist jederzeit erreichbar und für konstruktiven Dialog aufgeschlossen. Mein Eindruck ist, dass sich alle Beteiligten in einem Prozess kontinuierlicher Verbesserung befindlich verstehen. In Summe erkenne ich am FGH eine Situation, die die Kinder auf die Lebenswirklichkeit an Universitäten, Hochschulen, in Ausbildungen und späteren Berufen bestmöglich vorbereitet und durchaus als Benchmark dienen kann.“ Gerald Müller

„Mein Sohn hat schon vor vielen Jahren auf dem FGH sein Zentralabitur gemacht und mittlerweile sein Maschinenbaustudium mit der Gesamtnote 1,7 abgeschlossen. Mein 2. Kind besucht ebenfalls das FGH und profitiert sehr von den kleinen Schulklassen und den individuellen Förderungen der Schule. Schulausfälle gibt es an dem FGH so gut wie gar nicht.“ Dr. Gabriele Wallenreiter-Ley

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